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Die Medienindustrie möchte Provider im Kampf gegen Filesharer einbinden
Die Strafverfolgungsbehörden spielen nicht so mit wie die Contentindustrie das gerne hätte, den die Staatsanwälte entwickeln sich aus Sicht der Rechteverwerter zunehmend zu Spielverderbern.
Denn die wollen nur noch mutmassliche Rechtsverletzungen von erheblichem Ausmass verfolgen.
Damit wird der Gelegenheitsfilesharer von der Verfolgung der Strafrechtsbehörden so gut wie ausgenommen.
Da die Staatsanwälte dem Klagen Der Musikindustrie nicht mehr so viel Gehör schenken, schaut die deutsche Medienbranche mit einem neidischen Blick auf Frankreich.
Dort hat Nicolas Sarkozy das französche Modell aus dem Hut gezogen. Eine eigens eingerichtete Behörde reglementiert die illegale Verbreitung von Urheberrechtlich geschütztem Material mit Mahnungen.
Und im Wiederholungsfall soll der Internetanschluss durch den ISP stillgelegt werden.
Die deutschen Rechteverwerter hoffen auf eine freiwillige Lösung mit den Internet-Service-Providern, wie sie in Großbritanien (allerdings auf grossem Druck der Regierung) enstanden ist.
Wie sich die Dinge entwickeln bleibt abzuwarten.
+++++ Nichts ist für die Ewigkeit +++++
+++++ Sogar das ewige Leben setzt sich einfach nicht durch +++++





